5.076 Mal DANKE

Mein „Experiment“ einen Blog rund um die Themen „Recruiting & Personalmarketing“ zu veröffentlichen läuft mittlerweile seit 6 Monaten. Am Montag, den 02.02.2015 habe ich den meinen ersten Beitrag auf recruitingpraxis veröffentlich. Zeit für eine erste Bilanz:

5.076 Mal DANKE

5.076 Zugriffe in 6 Monaten, ich hatte zwar keine konkrete Erwartung (schon gar nicht in Zahlen ausgedrückt) aber das übersteigt sie garantiert!
Ein paar Beiträge wurden kommentiert, viele Google+ vergeben und ich habe zahlreiche Nachrichten (entweder als E-Mail oder via XING) sowie enormen Zuspruch erhalten und neue Kontakte geknüpft.
22 Posts habe ich bisher veröffenticht, hier die 3 mit den höchsten Zugriffszahlen:
Die meisten Reaktionen habe ich zu einem meiner letzten Beiträge erhalten, nämlich „Hiermit bewerbe ich mich“ – sogar eine Bewerbung war dabei 😉
Und sonst so?
Ich habe begonnen, mich mit bloggen als Thema auseinanderzusetzen und habe mir wann immer es zeitlich möglich war (also vorwiegend in der U-Bahn, im Zug, im Auto oder irgendwann in der Nacht ;-)) Blogbeiträge durchgelesen, die sich damit auseinandersetzen, hier meine 3 Favoriten:

  • Affenblog
    smartes bloggen, um ein Business aufzubauen (nicht meine Intention, trotzdem sehr hilfreich Tipps)
  • Schreibsuchti
    ein amüsanter Ratgeber zum Thema Schreiben
  • Ithelps
    der Name ist Programm, hier geht es um IT & Technik und mehr
Ich habe mir in erster Linien Anregungen geholt und mir angeschaut, was denn die „richtigen“ Blogger so machen. Vieles hab ich auch nicht umgesetzt und außer Acht gelassen. Fazit: ich schreibe weiterhin wie ich mag, vergesse oft auf SEO und befolge auch nicht strikt alle Empfehlungen – mein Blog, ich darf das ;-)!
Ich habe gelernt, was Blogparaden sind und auch schon an 2 teilgenommen. Ich habe das Layout verändert. Ich habe als Newcomer einfach mal gestartet und irgendwann festgestellt, dass mir das „Design“ zu verspielt ist.
Im letzten halben Jahr sind noch einige weitere HR Blogs entstanden, manche sind auch „eingeschlafen“ – ich verfolge das mit großer Spannung und leider geht es sich einfach nicht aus, immer alle Beiträge zu
lesen.
Hier 3 HR Blogs, die ich ganz besonders mag:
Warum gerade diese 3?
Natürlich verfolge ich wesentlich mehr Blogs aber die Beiträge dieser 3 bringen mich, bei aller Ernsthaftigkeit was die Themen angeht, immer wieder zum Lachen. Und bringen die Dinge auf den Punkt.
Wie geht’s weiter?
Ich habe mich ja anfänglich ein wenig geziert, überhaupt einen Blog zu starten. Ich habe befürchtet, dass mir die Themen ausgehen und ich vielleicht schon nach wenigen Monaten einfach nicht mehr weiß, worüber ich schreiben soll. Immerhin schreibe ich ja nur über einen HR Teilbereich … und das in Österreich … auf Deutsch! Aber irgendwie gehen mir nie die Themen aus, es fehlt eher an der Zeit. Ich habe noch eine lange Themenliste abzuarbeiten und ständig taucht etwas Neues auf. Ein nächster Praxistest ist bereits im Entstehen und ich schreibe aktuell an diversen Gastbeiträgen. Und es wird noch weitere Gastbeiträge auf recruitingpraxis geben!
Für den Rückblick auf das erste Jahr habe ich mir ein paar Ziele gesteckt, nämlich:
Einen Relaunch & Optimierung hinsichtlich
  • Design
  • SEO und
  • bessere Einbindung auf meiner Homepage!
Vielleicht steige ich auch auf ein anderes Tool um, derzeit verwende ich Blogger, mal
sehen.
Was mich am meisten freut?
  • Die zahlreichen positiven Rückmeldungen und daraus resultierend viele spannende Kontakte!
  • Dass ich mehrfach eingeladen wurde Gastbeiträge zu schreiben, für andere Blogger aber auch für Printmedien!
  • Dass 2 meiner Beiträge von der Haufe Online Redaktion empfohlen wurden!
Und noch vieles mehr aber irgendwann ist es gut!
Und bevor ich gefragt werde, ob ich denn einen Rat habe, an alle die auch überlegen, einen Blog zu
starten (egal ob HR Blog oder Interior oder …). Eigentlich nicht, es gibt genügend Ratgeber zum Thema. Oder doch, 2 sogar (der erste ist gar nicht von mir, ich teile ihn nur):
  1. Mit Schlagzeilen erobert man Leser. Mit Informationen behält man sie.
    Lord Alfred Northcliffe
  2. Legt los!

Herzliche Grüße
Claudia

Es war einmal

… ein Mädchen, dem die Eltern geraten haben: „in der Schule schön brav sein, gut mitlernen, dann etwas studieren und du wirst immer einen guten Job haben, liebes Kind.“ Das Mädchen, nennen wir sie doch Anna, hat diesen Rat beherzigt. Anna’s Eltern hatten nicht viel Geld und so hat Anna gearbeitet, um das Studium zu finanzieren. Studiert hat sie übrigens BWL mit der Spezialisierung Personalmanagement. Und weil ihr das großen Spaß gemacht hat, hat sie Praktika in der Personalabteilung in drei unterschiedlichen Unternehmen gemacht. Bei dem letzten hat sie nach dem Praktikum begonnen zu arbeiten. Zuerst Teilzeit und als sie das Studium erfolgreich beendet hat Vollzeit. Ihre Aufgaben haben sich im Laufe der Zeit geändert. Begonnen hat sie damit die HR Kolleginnen einfach zu unterstützen, zum Beispiel im Bewerberinnenmanagement oder der Trainingsadministration. Dann wurde Anna’s Aufgabengebiet immer mehr erweitert und sie hat schließlich die Rolle der HR Business Partnerin übernommen. Um dafür noch besser gewappnet zu sein absolvierte sie (natürlich nicht in der Arbeitszeit) einen Lehrgang und eine Ausbildung im Arbeitsrecht. Anna war glücklich und fest davon überzeugt, dass sie hier bis an ihr Arbeitsende tätig sein werde.

Die Jahre vergingen und die Aufgaben änderten sich, ihr Job machte Anna nach wie vor Freude und war abwechslungsreich und herausfordernd. Doch eines Tages geschah etwas, dass Anna’s heile Arbeitswelt völlig zerstörte. Ihre Chefin bat sie um ein Gespräch und teilte ihr mit, dass sie sich besser nach einem anderen Job umsehen sollte. Nein, sie wurde noch nicht gekündigt aber dem Unternehmen, ihrem Unternehmen seit fast 10 Jahren, geht es finanziell schlecht. Die Folgen sind Aufnahmestopp und Budgetkürzungen. Anna war bestürzt und sehr traurig, aber sie machte sich keine Sorgen.

Sie hatte eine fundierte Ausbildung, langjährige Berufserfahrung und übte ihren Job mit sehr viel Engagement und Elan aus. Nun war ihr Job eben ein anderer, nämlich sich zu bewerben. Noch ohne Druck, da sie ja noch ein Dienstverhältnis hatte.

Im ersten Schritt setzte sie sich also noch am selben Abend vor ihr Notebook und begann in einer Online-Jobbörse nach ausgeschriebenen Jobs im HR Bereich zu suchen. Anna wurde ganz schnell fündig. Es gab einige interessante Jobangebote, aber eines hatte es ihr angetan. In derselben Branche in der sie bereits tätig war, das Anforderungsprofil könnte glatt ihr Lebenslauf sein. Voller Zuversicht investierte sie viele Stunden in die Gestaltung eines ansprechenden Lebenslaufs und die Textierung eines Motivationsschreibens.

Im Inserat waren eine E-Mailadresse (recruiting (at) firma.com), der Name einer Ansprechpartnerin und sogar eine Telefonnummer (mit Durchwahl) angegeben. Neben der E-Mailadresse gab es noch ein lustiges Icon mit dem Slogan „hier bewerben“. Anna wusste wie der Hase läuft und klickte daher brav auf „hier bewerben“, fest davon überzeugt, dass sie in nur wenigen Minuten die Bewerbung für ihren neuen Arbeitsplatz abschicken konnte.

Jetzt allerdings landete sie auf einer Seite, auf der sie alle möglichen Infos fand, nur nicht die ausgeschrieben Position und vor allem keine Möglichkeit, sich dafür zu bewerben. Gott sei Dank gab es im Inserat alternative Kontaktmöglichkeiten. Da es schon sehr spät war, verschob sie ihre erste Bewerbung seit vielen Jahren auf den nächsten Tag.

Frohen Mutes griff sie am nächsten Tag zum Telefon und wählte die Nummer, die im Inserat angegeben war. Die führte aber leider ins „Nichts“! So ein Tippfehler kann ja mal vorkommen, kein Problem. Anna wusste sich zu helfen und recherchierte die Telefonnummer. Zig Anrufe später war es ihr einfach nicht möglich, mit der im Inserat genannten Person zu sprechen. Inzwischen waren zwei weitere Tage vergangen und Anna beschlich das erste Mal das Gefühl, dass sie vielleicht nicht weiter Zeit und Energie für genau diese Stelle investieren sollte und sich lieber nach Jobs umsehen sollte, wo es ihr auch möglich war eine Bewerbung abzuliefern.

Allerdings hasste Anna unerledigte Dinge und dachte sich, vielleicht mache ich es ja unnötig kompliziert. Ich schicke meine Bewerbung einfach an die angegebene E-Mail Adresse. Die wird ja nicht ohne Grund angegeben sein. Gesagt, getan.

Anna wartete genau drei Wochen. Drei Wochen in denen keine Reaktion erfolgte, nicht einmal eine automatische Antwort, dass die Bewerbung eingelangt sei. Sie fasste sich ein Herz und versuchte erneut, die Kontaktperson telefonisch zu erreichen. Vergeblich. Sollte sie aufgeben? Nein, nicht Anna, sie blieb hartnäckig. Und schickte das Mail mit ihrer Bewerbung ein zweites Mal, mit der Information, dass telefonisch leider niemand erreichbar gewesen ist und sie per Mail um eine Rückmeldung bittet.
Am nächsten Tag erhielt Anna ein Mail mit folgender Antwort:
„Sehr geehrte Frau Anna,
vielen Dank für Ihre Anfrage. Für weitere Informationen besuchen Sie bitte unsere Website –
Recruitings werden ausschließlich über diese abgewickelt.
Mit
freundlichen Grüßen
Firmenname“

Man ahnt es bereits, wohin der Link auf die Website führte. Richtig, auf die Seite, wo zwar Jobs ausgeschrieben waren, aber nicht der HR Job, auf den sich Anna bewerben wollte. Und das unter „mit freundlichen Grüßen“ nur der Firmenname stand war wohl auch kein Versehen. Kein Name, keine Telefonnummer, nur wieder die bekannte Mailadresse.

Anna war verwirrt. Da gab es ein Unternehmen, dass Zeit und Geld für ein Stelleninserat investierte und es ihr (und vermutlich einigen anderen auch) einfach unmöglich machte, sich zu bewerben.

Das Ende der Geschichte? Anna beschloss, dass das keinesfalls ein Unternehmen ist, in dem sie selbst tätig sein möchte. Natürlich erzählte sie ihre Erfahrungen ihren Freundinnen und auch Arbeitskolleginnen. Und hat sich woanders beworben. Einfach per Mail.

Und spätestens jetzt wissen wir,

  • dass es sich hier nicht um ein Märchen sondern um eine wahre Begebenheit handelt
  • dass kaum jemand so hartnäckig ist wie Anna und vermutlich spätestens nach 2 Tagen
    aufgeben hätte.

Diese „Geschichte“ hat sich genau so zugetragen. Anna gibt es wirklich. Sie hat mir ihre Erfahrung geschildert und das E-Mail gezeigt. Ich habe nur alles aufgeschrieben. Und mir nichts davon ausgedacht. Weil das Leben bekanntlich die besten Geschichten von allen bereit hat. Bleibt zu hoffen, dass sich, wie im Märchen üblich, alles zum Guten wendet. Für Anna natürlich.

Und die Frage warum es tatsächlich Unternehmen gibt, die Geld für Inserate ausgeben, obwohl sie offensichtlich gar keine Bewerbungen haben möchten. Aber das ist eine andere Geschichte (oder?)!

Herzliche Grüße
Claudia

PS: Nicht vergessen, im Sommer erscheinen die Blogbeiträge alle 2 Wochen …

Nie mehr Schule …

Heute ist Schulschluss in Wien. Für viele Schülerinnen beginnen die Ferien und 8 Wochen Sommer, Sonne, Freunde treffen, Eis essen. Für andere geht’s das letzte Mal in die „richtigen Ferien“. Wenn sie nämlich ab Herbst eine Lehre beginnen. Also wird’s Zeit für einen Blogbeitrag zum Thema „Lehrlingsrecruiting“.

 

Ich habe diese Woche am Weg in mein Büro etwas entdeckt:


Ein gebrandetes Firmenauto mit dem Hinweis darauf, das Lehrlinge gesucht werden und auf eine eigene Webpage. Musste ich mir natürlich ansehen. „Stark im Job – stark für die Zukunft“ so der Slogan, umrahmt von zwei „coolen“ Jugendlichen. Wie es sich gehört, ein Mädel und ein Bursch, das Mädel im bauchfreien Top.  Der Lehrberuf, der gesucht wird ist Elektro- und GebäudetechnikerIn mit einer möglichen zusätzlichen Spezialisierung. Ob da das Arbeiten im bauchfreien Top möglich ist? Die Kampagne an sich halte ich für eine sehr gute Idee. Lehrlinge zu finden, ist nach wie vor nicht einfach. Obwohl beim AMS derzeit über 4.000 offene Lehrstellen gemeldet sind. Und das im Sommer, wo die meisten Unternehmen doch schon entschieden haben, wer künftig als Lehrling bei ihnen tätig sein wird. Also hab ich schnell mal recherchiert und noch 2 Kampagnen gefunden (diesmal allerdings im Netz und nicht auf Autos 😉
Mit Video (sowohl vom Vorstandsvorsitzenden als auch von „echten“ Postronauten), Postronauten Test und der Möglichkeit, online Fragen zu stellen. Bei mir sind jetzt mal zwei Dinge hänge geblieben: Bei der Post muss man als Lehrling nicht Kaffee kochen und kriegt das neueste Smartphone 😉
Beginnt gleich mit einer Rechenaufgabe und ist im Unterschied zu den ersten beiden Kampagnen nicht für ein bestimmtes Unternehmen sondern für eine ganze Branche gedacht. Auf einem Foto hat das Mädel übrigens einen roten Arbeitsoverall an …

Ich habe selbst für unterschiedliche Branchen und unterschiedliche Lehrberufe Lehrlinge gesucht und dabei immer wieder festgestellt: am schwierigsten ist es, den jungen Leuten wirklich zu vermitteln,
worum es bei dem Lehrberuf geht. Was man dann später machen kann und welche Jobchancen sie haben. Gutes Lehrlingsrecruiting ist aufwendig und unterscheidet sich in einem Punkt nicht vom Recruiting für Berufserfahrene: entweder bekommt man quasi keine Bewerbungen (Gastronomie zum Beispiel) oder für eine zu besetzende Lehrstelle über 300 (Bürokauffrau, -mann).

Aber im Unterschied zu anderen offenen Positionen braucht es noch mehr Vorbereitung, Ressourcen vor dem Jobeinstieg, während der gesamten Lehrzeit und vor allem strategische Planung. Ich kenne Fälle, wo tolle Lehrlinge nach der Behaltefrist nicht übernommen werden konnten. Oder nicht in die Abteilung konnten, die sie sich vorgestellt haben und deshalb das Unternehmen verlassen haben. Schade um die Investition. Natürlich haben Recruiterinnen darauf nicht immer Einfluss, aber vielleicht können wir hier zur Bewusstseinsbildung beitragen.

Und wenn wir schon dabei sind: „Weil ich nicht mehr in die Schule gehen mag.“ Begründung Nummer eins bei allen Gesprächen mit Jugendlichen, die ich schon geführt habe und die ich gefragt habe, warum Sie denn eine Lehre machen möchten. Gleich dahinter die schlechten Noten (was wiederum bei einigen Unternehme ein k.o. Kriterium ist). Einmal Blog lesen erspart also hunderte Motivationsschreiben lesen ;-).

Finde ich sowieso zu viel verlangt von Jugendlichen. Wissen, was man später einmal beruflich machen möchte, welchen Lehrberuf man wählen soll und auch noch begründen. Hätte mir mal jemand mit 15
gesagt, dass ich mal im Recruiting lande. Ich hätte gar nicht gewusst was das ist ;-). Gut dass es mittlerweile whatchado gibt, dass es Kampagnen gibt, die Einblicke gewähren in den Joballtag und dass es Unternehmen gibt, die Schnupperpraktika ermöglichen. Weil ich meine, dass wir als Recruiterinnen in der Pflicht sind und den Jugendlichen ein wenig auf die Sprünge helfen müssen. Ich darf voll Stolz berichten, dass einer der ersten Lehrlinge, den ich aufgenommen habe, mir damals beim Bewerbungsgespräch total überzeugt erklärt hat, dass er jetzt auf jeden Fall die Lehre machen möchte und zu einem späteren Zeitpunkt wird er sich noch weiterbilden. Was soll ich sagen, die Lehre mit Auszeichnung bestanden und mittlerweile ein Bachelor Studium absolviert. Stark oder?

Spannend finde ich jedenfalls, dass auch hier gewisse Trends gibt. Waren es vor einiger Zeit noch Castings (oh die gibts ja noch),  die „dazu gehört“ haben, sind es jetzt offenbar eigene Websites. Bin gespannt was sich da in den nächsten Jahren noch entwickelt.

 

Und noch ein Hinweis in eigener Sache: DANKE für über 4.000 Views in 5 Monaten, zahlreiche sehr nette Rückmeldungen, Kontakte, die sich über den Blog ergeben haben (nicht nur in Österreich sondern
auch in Deutschland und in der Schweiz). Es war ein Experiment und es hat Spaß gemacht. Und macht es noch – also geht es weiter, aber während der Sommerzeit ist ein wenig Zurückhaltung angesagt. Daher erscheinen die Blogbeiträge im Juli und August alle 2 Wochen. Und es gibt noch einiges, was ich vorstellen oder worüber ich berichten möchte, außerdem werden bereits eifrig weitere Gastbeiträge verfasst … bleiben Sie dran!

 

Herzliche Grüße
Claudia