I don’t give a f*ck about your Instagram
Und deine Bewerber:innen auch nicht, sorry. Warum ein Account allein noch kein Social Media Recruiting ist und was stattdessen wirkt. Mit echten Beispielen und jede Menge Praxisinputs, schwöre.
Klare Ansagen, echte Beispiele, ein Publikum das mitgeht. Keine Folien voller Reifegradmodelle.
Lass uns reden.Und deine Bewerber:innen auch nicht, sorry. Warum ein Account allein noch kein Social Media Recruiting ist und was stattdessen wirkt. Mit echten Beispielen und jede Menge Praxisinputs, schwöre.
Mehr Bewerbungen sind nicht das Ziel. Die richtigen sind es. Wie ihr eure Inserate so schreibt, dass sich die meldet, die ihr wirklich sucht. Und vor allem, wie ihr raus findet, wen ihr wirklich sucht.
Fancy ist nicht der heiße Scheiß. Solange das Inserat nicht funktioniert und im Gespräch „geraten“ wird, bringt keine Kampagne der Welt was. Der unbequeme Vortrag darüber, was zuerst dran wäre.
Jugendliche bewerben sich anders, entscheiden anders und werden anders erreicht. Was funktioniert, was nicht mehr funktioniert, und warum die Eltern mitentscheiden.
Und weitere Themen auf Absprache. Ich halte keinen Standardvortrag, den ich schon dreißigmal gehalten habe.
Keynote· 30 bis 45 Minuten
Für Konferenzen und Fachtagungen.
Impulsvortrag· 15 bis 20 Minuten
Für Kundenevents und interne Veranstaltungen.
Workshop-Slot· 60 bis 90 Minuten
Wenn das Publikum mitarbeiten soll.
Q&A· 30 bis 60 Minuten
Keine Folien. Ihr fragt, ich antworte. Funktioniert intern genauso wie auf Konferenzen und ist meistens das ehrlichste Format des Tages.
Moderation· auf Anfrage
Alle Formate auch online.
Klartext, Fachwissen und die eine oder andere unbequeme Frage. Dafür keine Buzzwords, keine reinen Theorien und keine Folien, die niemand versteht.
Und wenn ich nicht die Richtige bin, sag ich das auch.



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Claudia Lorber redet seit über 20 Jahren über Recruiting. Auf Bühnen, in Hörsälen, vor Geschäftsführungen. Ihr Publikum schaut dabei nicht aufs Handy (außer, um ein Foto zu machen). Jede Stelle, die sie begleitet hat, wurde besetzt, von der Reinigungskraft bis zum Rektor. Co-Autorin des Playbook Recruiting, Austria’s Top HR Influencer. Ihr Anspruch: dass das Publikum lacht, mitschreibt und am Tag danach was anders macht.
Claudia Lorber liebt schlechte Jobinserate. Wirklich. Weil sie der schnellste Hebel zu guten Bewerbungen sind. Und weil sie in über 20 Jahren kaum ein Unternehmen getroffen hat, das dort nicht Luft nach oben hatte.
Sie sagt Unternehmen zuerst, was sie weglassen können. Die fancy Kampagne. Das Wort Teamfähigkeit. Den Social-Media-Account, auf dem nur Jobinserate gepostet werden. Erst dann, was stattdessen funktioniert. Diese Reihenfolge ist Erfahrung, keine Marotte: Jede Stelle, die sie begleitet hat, wurde besetzt. Inhouse, im Interim-Recruiting, als externe Beraterin. Von der Reinigungskraft bis zum Rektor.
2008 war sie selbst arbeitslos. Diese Monate haben sie mehr geprägt als jede Weiterbildung und sind der Grund, warum sie laut sagt, was im Recruiting schiefläuft.
Auf der Bühne war sie unter anderem bei TalentPro München, HREX Wien, Art of Recruiting Salzburg und RecruiTech Budapest. Ihr Publikum lacht, schreibt mit und schaut nicht aufs Handy (außer, um ein Foto zu machen). Veranstalter buchen sie ein zweites Mal, weil die Rückmeldungen stimmen und weil sie ihr eigenes Publikum mitbringt: Wer Claudia Lorber von LinkedIn kennt, will sie live sehen.
Seit 2014 selbstständig, seit 2015 Bloggerin. Co-Autorin des Playbook Recruiting (Haufe, mit Herwig Kummer). Austria’s Top HR Influencer 2023 und 2024, Personio Top HR Influencer DACH 2023. Gründerin der Recruiting Insider GmbH, Co-Founderin von HRperol.Events. Lehre an der Hochschule Burgenland, Lehrgangsleitung beim ÖPWZ.
Ihr Anspruch an einen Vortrag: nicht, dass ihn jemand inspirierend fand. Sondern dass danach jemand tatsächlich was anders macht. Und Recruiting wieder einfach wird.
Bei meinen eigenen HR-Events bin ich regelmäßig selbst am Wort. Recruiting am See, Recruiting am Fluss, KI Learning Lab. Kommt vorbei.
hrperol.events