Meine 5 liebsten Blogbeiträge

Mein Blog Recruitingpraxis wird nächste Woche 5 und ich bin schon in Feierlaune! Da alleine feiern aber nur halb so lustig ist, verlose ich unter allen Recruiting Insidern meinen Onlinekurs „Active Sourcing von A–Z“! Du kannst am Gewinnspiel teilnehmen, wenn du bis 04.02. um 17:00 Uhr Recruiting-Insider wirst. Neben der Gewinnchance erwarten dich 1 x im Monat Neuerungen, Events und Social Media News rund um Recruiting. Bis es aber soweit ist, habe ich ein kleines Blog-Best-of zusammengestellt und passend zum kleinen Jubiläum 5 Beiträge herausgesucht, die auch 2020 noch aktuell sind. 

 

Ich habe für dich meine liebsten Beiträge rausgesucht, auch wenn mir die Entscheidung nicht unbedingt leicht gefallen ist. Hier meine Auswahl:

Warum die besten Interview Skills und Active Sourcing nichts bringen

Dieser Beitrag ist jetzt fast 5 Jahre alt und ich denke, ich hätte ihn auch erst gestern verfasst haben können: Warum die besten Interview Skills und Active Sourcing nichts bringen, wenn die Candidate Experience im Sand verläuft, habe ich im Rahmen meiner Teilnahme an der Austrian HR WebConference festgehalten.

Hiermit bewerbe ich mich

Sind Motivationsschreiben wirklich aussagekräftig, sinnvoll und helfen sie Recruitingverantwortlichen dabei, eine Entscheidung zu treffen? Eher nicht. Warum das so ist, habe ich im Juni 2015 festgehalten. Einer meiner All-Time-Favorites und nach wie vor einer der am meisten gelesenen Beiträge.

Active Sourcing: ein Praxisbeispiel

Wie funktioniert die Kontaktanfrage über XING ganz sicher nicht? In dem Beitrag analysiere ich eine Nachricht aus der Praxis um zu zeigen, wie Active Sourcing auf keinen Fall angegangen werden sollte. Schlecht fürs betreffende Unternehmen, gut für mich: Ich nutze das Anschreiben in meinen Workshops selbst heute noch gerne als ultimatives Worst-case-Beispiel.

Was wäre, wenn Recruiting einfach wäre und die Unternehmenskultur nicht an der Wand hängt?

Eigentlich als Nachlese zum ARS HR-Kongress gedacht wurde der Beitrag mehr ein Plädoyer dafür, die Unternehmenskultur im Recruiting mitzudenken und miteinzubeziehen. Ganz zu schweigen von meinem Aufruf an alle Recruitingverantwortlichen, ihre Hausübung zu machen – Facepalm-würdige Beispiele aus der Praxis inklusive.

Recruiting der Zukunft

Wie sieht Recruiting in Zukunft aus und warum müssen sich Recruitingverantwortliche jetzt damit auseinandersetzen, wie die Welt in 30 Jahren aussehen wird? Im Beitrag vom Juni 2017 habe ich einen Blick in die Kristallkugel gewagt und meine Vorhersagen würde ich auch heute noch jederzeit unterschreiben.

Soweit meine Favoriten aus den letzten Jahren, ich freu mich schon auf die nächsten 5! Die Themen werden mir auf jeden Fall noch lange nicht ausgehen und ich werde weiterhin hier Beiträge zu allem, was die Recruiting-Welt bewegt, veröffentlichen – damit Recruiting für dich wieder einfach wird.

Herzliche Grüße
Claudia

Nicht vergessen: Du hast noch bis 04.02. um 17:00 Uhr Zeit, um Recruiting-Insider zu werden und damit am Gewinnspiel um einen Zugang zu meinem Onlinekurs „Active Sourcing von A–Z“ teilzunehmen. Viel Glück bei der Verlosung!

PS: Nächste Woche beantworte ich die 5 meistgestellten Fragen rund um meinen Blog. Das möchtest du nicht verpassen? Werde jetzt gleich Recruiting Insider und du erhältst einmal im Monat alle Beiträge (und mehr) gesammelt direkt in dein Postfach – damit Recruiting für dich wieder einfach wird.

Wie Scully & Mulder: Active Sourcing und Social Media Recruiting gehören zusammen

Active Sourcing und Social Media Recruiting sind die beiden Themen, auf die ich mich im Recruiting spezialisiert habe. Leider werden diese beiden oft unabhängig voneinander betrachtet (und auch durchgeführt), dabei können sie sich perfekt unterstützen.

Vielleicht hast du einen meiner Active Sourcing Workshops besucht, hast meinen Onlinekurs absolviert oder schon mehrere meiner Blogbeiträge darüber gelesen. Wenn ja, dann weißt du sicher schon, dass ich immer wieder betone, dass die Direktansprache von potenziellen Mitarbeiterinnen auf XING, LinkedIn oder anderen Plattformen nicht Active Sourcing ist – auch wenn die Plattformen eine wichtige Rolle im Active Sourcing spielen. Wenn du also künftig auf Active Sourcing als Recruitingmaßnahme setzen möchtest, dann solltest du dich auch mit Social Media auseinandersetzen und deren Möglichkeiten auch gleich für dein Recruiting nutzen. Beides gemeinsam ist nämlich eine großartige Kombination im „Kampf“ gegen den Fachkräftemangel (ich mag diese Phrase ja so gar nicht, hab ich das schon mal erwähnt? Das war eine rhetorische Frage, ja habe ich, hier nämlich).

Warum das ist, möchte ich dir kurz erklären:

Social Media Recruiting bedeutet auch, als Arbeitgeber sichtbar zu sein und das ist genau genommen auch ein Ziel von Active Sourcing. Klick um zu TweetenGeht es beim Active Sourcing darum, herauszufinden, wo sich deine potenziellen Kolleginnen aufhalten, mit ihnen in Kontakt zu kommen und auch zu bleiben, ist Social Media Recruiting eine Möglichkeit, erst einmal darauf hinzuweisen, dass es dich und dein Unternehmen gibt bzw. – und das ist der größte Vorteil überhaupt – einen Blick hinter die Kulissen zu gewähren. Das können ganz profane Dinge sein, wie zum Beispiel ein Schnappschuss von einem Meeting, dem Mittagessen im Betriebsrestaurant oder den Arbeitsplätzen. Dabei geht es streng genommen wohl eher um Employer Branding, am Ende aber zahlen alle Maßnahmen darauf ein, offene Positionen zu besetzen. Je mehr Reichweite du mit deinen Inhalten auf Social Media bei deiner Zielgruppe erreichen kannst, desto besser.

Wie du siehst verschwimmen die Grenzen manchmal – Active Sourcing, Social Media Recruiting oder Employer Branding: unterschiedliche Maßnahmen, unterschiedliche Tools, unterschiedliche Zugänge. Was sie gemeinsam haben, ist das Ziel, nämlich als potenzieller und ansprechender Arbeitgeber wahrgenommen zu werden. Das erreichst du, wenn du die Möglichkeiten der einzelnen Maßnahmen kennst und in der richtigen Kombination einsetzt.

Geht es etwa darum, einen konkreten Job zu promoten, kannst du die Kolleginnen und Führungskräfte auf Social Media taggen (also auf sie verlinken und natürlich nur, wenn sie einverstanden sind). So erhöhst du nicht nur die Reichweite deines Jobpostings, sondern bist vor allem sehr nahe an der gewünschten Zielgruppe dran. Und schon ist der erste Schritt im Active Sourcing getan.

Verknüpfe also deine Maßnahmen zu Active Sourcing und Social Media Recruiting – damit Recruiting wieder einfach wird.

Herzliche Grüße
Claudia

PS: Mein Blog Recruitingpraxis wird im Februar 5! Ich verrate dir deshalb nächste Woche meine 5 ganz persönlichen Lieblingsblogbeiträge und es gibt – allerdings nur für Recruiting Insider – meinen Onlinekurs Active Sourcing zu gewinnen!

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So profitiert HR von Social Media

Social Media und HR, eine Blogparade wie für mich gemacht! Isabell Grundschober von der Donau Uni Krems möchte unter anderem wissen, was die Kommunikation in sozialen Netzwerken für den Bereich Human Resources bedeutet und auch wie man mit dem Nachteil Zeitfresser Social Media als HR-Professional umgehen kann.

Ich habe schon an der einen oder anderen Blogparade teilgenommen (und überlege immer wieder mal selbst eine ins Leben zu rufen, aber Gott sei Dank setzen das dann immer andere um und ich kann dazu beitragen ;-).

Hier konkret die Fragestellung:

Was bedeutet die Kommunikation in sozialen Netzwerken für den Bereich Human Resources? Welche Rolle kann Blogging im HR spielen?
Ihre eigene Erfahrung: (Wie) Nutzen Sie als HR-Professional soziale Medien und Blogging? Persönlich und oder beruflich – oder verschwimmen vielleicht die Grenzen? Wie gehen Sie damit um?

Soziale Medien – das bedeutet oft auch Reizüberflutung oder kann ein Zeitfresser sein. Wie kann man mit diesem Nachteil und auch anderen Nachteilen als HR-Professional umgehen?

Als Expertin für Social Media Recruiting finde ich es wahnsinnig schade, wie viel Potenzial HR herschenkt. Laut der Studie BEST RECRUITERS 2019/2020 ist die Qualität des Recruitings allgemein über die Jahre konstant gestiegen, Social Media und der persönliche Kontakt werden allerdings oft vernachlässigt.

Leider ist hier HR zum Teil noch sehr in Prozessen und Strukturen verhaftet, die vor einigen Jahren absolut sinnvoll und adäquat waren. Als Recruitingverantwortliche wünsche ich mir die Kontaktaufnahme bitte ausschließlich über mein Bewerbungsmanagementsystem. Natürlich bietet mir das (hoffentlich) einen Überblick und ist auch DSGVO-konform. Allerdings sind die Menschen mittlerweile daran gewöhnt, über verschiedenste Medien direkt zu kommunizieren. Ein Posting, das ich auf LinkedIn veröffentliche hat eben (hoffentlich) zur Folge, dass mich jemand aufgrund dessen anschreibt.

Dies führt dazu, dass die Kommunikationskanäle immer unübersichtlicher werden (das geht mir selbst auch so), aber ein Tool wie zum Beispiel Franz kann hier Abhilfe schaffen.

Würden HR-Verantwortliche bloggen, hätten sie nicht nur den unschätzbaren Vorteil, dass ihre Karrierewebseite mit frischem Content versorgt wird (der hoffentlich nicht nur Google – Stichwort SEO –gefällt, sondern auch ihrer Zielgruppe) sondern würden sich auch wesentlich besser mit dem Thema Zielgruppendefinition, der Karrierewebseite und der Auffindbarkeit in Google auskennen. Alles Vorteile, wenn es um die Gewinnung von Talenten geht.

Ich selbst bleibe durch Social Media fachlich up to date, so sind mein Facebook- und mein Twitter-Feed eine Ansammlung von Social Media und Recruiting relevanten News. Auf meinem Blog habe ich viele Tipps zum Thema Social Media Recruiting zur Verfügung gestellt und werde dies auch weiterhin tun.

Auf allen Kanälen unterwegs und präsent zu sein, erfordert tatsächlich zeitliche Ressourcen und bedeutet – für mich ganz persönlich – die digitale Zeit einfach zu beschränken bzw. die Benachrichtigungen auf meinem Smartphone einfach abzustellen. Ich plane meinen Content und nütze Tools für die Verbreitung. All das habe ich in den vergangenen Jahren gelernt und davon gebe ich vieles an meine Kundschaft weiter.

Wie du vermutlich schon bemerkt hast, bin ich bei diesem Blogbeitrag nicht auf alle Aspekte eingegangen, aber es gibt ja hier schon einige Beiträge, die thematisch sehr gut dazu passen.

Der Einsatz von Social Media im Recruiting bedeutet Kommunikation mit potenziellen Mitarbeiterinnen. Ich bin absolut überzeugt davon, dass die unkomplizierte Kontaktaufnahme auch dafür sorgt, dass Recruiting wieder einfach wird.

Herzliche Grüße
Claudia

PS: Nächste Woche verrate ich dir, warum Active Sourcing und Social Media Recruiting voneinander profitieren. Das möchtest du nicht verpassen? Werde jetzt gleich Recruiting-Insider und du erhältst einmal im Monat alle Beiträge (und mehr) gesammelt direkt in dein Postfach – damit Recruiting für dich wieder einfach wird.

Die wichtigsten Recruiting Trends 2020

Trends sind so eine Sache. Manche kommen und gehen, manche begleiten uns immer wieder. Wer mich kennt, weiß dass ich nicht auf jeden Zug aufspringe, manche kann man getrost ziehen lassen. Was ich allerdings sehr hilfreich finde, ist zu wissen, was sich am Markt tut. Darum habe ich meine Kollegin Sabine gebeten, sich einmal umzuhören und hier kommen die Recruiting Trends 2020 für euch.

2018 und 2019 standen im Recruiting ganz im Zeichen von Digitalisierung und Big Data, aber was wird uns 2020 an Recruiting Topics bringen? Ich wage einen Blick in die Glaskugel und prophezeie, dass uns Data Driven Recruiting auch 2020 (und sicher auch darüber hinaus) noch begleiten wird. Einige Artikel zu „HR und Recruiting Trends 2020“ sind bereits erschienen und was besonders stark auffällt ist, dass wir das große Thema Fachkräftemangel mit all seinen Ausprägungen 2020 noch stärker zu spüren bekommen werden. Hier die weiteren Trending Topics für das kommende Jahr:

1. Data Driven Recruiting ist auch 2020 ganz vorne mit dabei

Big Data begleitet uns nun schon seit einigen Jahren und ist mittlerweile auch im Recruiting angekommen. Um den Recruitingbedarf vorausschauend planen zu können, helfen uns oft Zahlen, Daten, Fakten. Durch deren Auswertung können Recruitingverantwortliche strategische Entscheidungen treffen, um Stellen rechtzeitig und passgenau zu besetzen. Doch nicht nur bei der Personalbedarfsplanung kommen Daten zum Einsatz, auch für den Recruitingprozess selbst wird es immer wichtiger, seine individuellen KPIs (time to hire, cost per hire, quality of hire etc.) zu kennen, zu analysieren und seine Strategie entsprechend anzupassen.

2. Nachhaltigkeit zieht 2020 auch in die HR-Abteilungen ein

Der Klimawandel und seine dadurch entstandene Fridays for Future-Bewegung haben uns 2019 privat (hoffentlich) zum nachhaltigeren Handeln gebracht, der Fachkräftemangel zwingt uns 2020 nun tatsächlich zum nachhaltigen Handeln auf Führungsebenen in Unternehmen. Statt einer verbreiteten Hire & Fire-Politik kehrt zunehmend Nachhaltigkeit in der Mitarbeiterplanung und -auswahl ein. Wer langfristig erfolgreich sein möchte, kann es sich schlichtweg nicht mehr leisten, gute Mitarbeiterinnen zu vergraulen, da der Arbeitsmarkt einfach nicht mehr viele Leute hergibt. Was mit einer ausgezeichneten Candidate Experience anfängt, sollte nahtlos in eine Top Employee Experience übergehen.

3. Recruiting wird noch aktiver

Als weitere Folge des Fachkräftemangels wird auch die Rolle des Recruitings zunehmend breiter. Es reicht als Recruiterin nicht mehr, Stellenausschreibungen zu formulieren, diese zu posten, Bewerbungen zu sichten und Auswahlgespräche zu führen. Die Suche nach neuen Mitarbeiterinnen fängt heute schon viel früher an und ist wesentlich aktiver als noch vor ein paar Jahren. Recruiterinnen müssen neue kreative Wege finden, um auf potenzielle Mitarbeiterinnen aktiv zuzugehen – sei es online oder offline, intern oder extern. Und das selbst dann, wenn aktuell nicht gerade gesucht wird, denn das kann sich erfahrungsgemäß ja schnell ändern. Active Sourcing oder Talent Sourcing ist daher auch 2020 eine effektvolle Strategie, um dem Fachkräftemangel vorzubeugen. Das bringt uns auch gleich zu Punkt 4, der nämlich damit Hand in Hand geht:

4. Talentepools jetzt aufbauen!

Wer noch nicht damit angefangen hat, sich einen Talentepool aufzubauen, sollte das spätestens 2020 auf seine Agenda setzen. Ja, es kostet Zeit und Geld, man braucht im Optimalfall ein CRM (Candidate Relationship Management) System, und man sollte seine Talente auch mittel- bis langfristig hegen und pflegen, sobald sie einmal im Pool sind. Aber liebe Recruiterinnen, es gibt kaum ein wirkungsvolleres Tool gegen den Fachkräftemangel, und wer hier die Zeichen der Zeit verschläft, holt gegen die Konkurrenz nur schwer wieder auf.

5. Freelancer-Portale sind auf dem Vormarsch

„Die Zeiten von klassischen Teamstrukturen sind vorbei!“ meint Thomas Maas, CEO von freelancermap. Viele Menschen wollen sich nicht mehr an starre Arbeitnehmerkonstrukte binden, sondern selbstbestimmt und flexibel arbeiten. Selbständige Freelancer und freie Expertinnen können kurzfristige Kapazitätsengpässe flexibel füllen, Freelancer-Portale wie hallofreelancer.com sind daher auf dem Vormarsch und werden auch bei Recruitingverantwortlichen und Führungskräften, die kurzfristig projektbezogene Stellen zu besetzen haben, zunehmend beliebter.

6. Das Vertrauen in Social Media als Recruitingtool wächst weiter

Immer mehr Unternehmen setzen auf Social Media Kanäle, was die Mitarbeitersuche betrifft. Facebook, Linkedin, Xing und Co sind mittlerweile nicht mehr nur soziale Netzwerke, um sich privat und beruflich auszutauschen, sondern sind durch die vielen Vorteile, die Social Media Recruiting bietet, aus dem Recruitingspektrum vieler Unternehmen nicht mehr wegzudenken. Wirft man einen Blick auf die Statistiken, wird das Vertrauen, das Recruiterinnen in die unterschiedlichen Social Media Plattformen setzen, auch 2020 weiter zunehmen. Zeit also, sich lieber früher als später mit Themen wie Facebook/Google Ads, Analytics, Retargeting sowie Programmatic Advertising auseinanderzusetzen und diese in die Recruiting-Strategie mitaufzunehmen.

Welcher Trend wird dich 2020 beschäftigen? Lass es mich wissen.

Herzliche Grüße
Claudia & Sabine

PS: Nächste Woche geht es hier um Social Media und HR – das möchtest du nicht verpassen? Werde jetzt gleich Recruiting-Insider und du erhältst einmal im Monat alle Beiträge (und mehr) gesammelt direkt in dein Postfach – damit Recruiting für dich wieder einfach wird.