Recruiting mit einem Tanzvideo?

IceBucket oder DollyParton (erinnerst du dich?) – sogenannte Challenges erobern das Netz. Sei es auf TikTok oder auf Instagram eine wesentlich höhere Anzahl an Interaktionen vor allem Views und Likes ist dir gewiss, wenn du mit machst. Wie dir die Dance Moves sogar im Recruiting helfen können, liest du in diesem Beitrag.


  • ALS Ice Bucket Challenge
  • Mannequin Challenge
  • Dolly Parton
  • Jersualema Challenge

Vor allem auf TikTok aber auch auf Instagram und natürlich auf YouTube gibt es unzählige – nennen wir sie sinnlose – und teilweise leider auch gefährliche Challenges. Einige davon gehen viral, die meisten allerdings nicht. Aktuell bewegt uns die #JerusalemaChallenge (grandioser Wortwitz oder?). 😉

Hast du die Videos schon gesehen, in denen Mitarbeiterinnen ganz unterschiedlicher Unternehmen wie zum Beispiel Austrian Airlines, Klinikum Floridsdorf aber auch das AMS zu den Klängen eines Musikers aus Südafrika tanzen?

Mein heimlicher (bitte nicht verraten) Favorit, das Video von der Klinik Floridsdorf hat nicht einmal 1 Monat nach der Veröffentlichung auf YouTube bereits über 76.000 Views. Möglicherweise gehen 5 davon auf mich. 😉 Denkst du ein „schnödes“ Recruiting Video von einem Unternehmen in Österreich würde diese Anzahl an Ansichten schaffen? Vielleicht dann, wenn es wirklich grottenschlecht ist – aber dann hat es das eigentliche Ziel ja verfehlt.

Die Austrian schafft es im gleichen Zeitraum übrigens auf bemerkenswerte 2,5 Millionen (!) Ansichten. Ich finde das Video ist wirklich grandios gemacht. Aus Recruiting-Sicht stört mich allerdings sehr, dass nur ein ganz kleiner Anteil der zahlreichen Mitarbeiterinnen repräsentiert wird. Wo sind denn die vielen Reinigungskräfte, Menschen, die am Schalter arbeiten, die Flugzeuge warten und und und …?

Deine Mitarbeiterinnen tanzen gar nicht jeden Tag durch die Gänge?

Keine Sorge, Challenges haben nicht die Intention, die Realität oder eben das tägliche Leben abzubilden – dann wäre es ja keine Herausforderung mehr und würde niemanden interessieren.

Trotzdem kann es eine gute Idee sein, bei einer Challenge mitzumachen. Du machst so nämlich schlicht und einfach mehr Menschen auf dein Unternehmen aufmerksam – und damit auch auf dich als Arbeitgeberin.

Ist das nicht kontraproduktiv wenn dann irgendwelche Menschen, für dich vielleicht gar keinen Job habe, auf meiner Karrierewebsite oder Profil landen? Dies würde ich mich an deiner Stelle jetzt auch fragen. 😉 Wir möchten doch, dass genau unsere gewünschte Zielgruppe unsere Beiträge sieht!

Nachdem aber es auf den meisten Plattformen vor allem durch bezahlte Beiträge (also Ads) möglich ist Reichweite zu erlangen, ist dies bei der Umsetzung von Challenges kostenfrei möglich. Du erhältst sehr viel mehr Reichweite als mit anderen Beiträgen und gewinnst so vielleicht die eine oder andere Person, die deinem Karriereprofil dann auch folgt. Und leider ist es nun mal so: viel hilft hilft viel (verstehe das jetzt nicht als Aufruf zu Quantität vor Qualität – so meine ich das keinesfalls).

Das solltest du beachten

  • Oft kursieren zu ein und derselben Challenge unterschiedliche #, recherchiere das am besten vorab und verwende dann auch alle ## bei deinen Beiträgen.
  • Mach dich darauf gefasst, dass nicht alle die Teilnahme an der Challenge gut finden. Derzeit gibt es zum Beispiel Kommentare, wie es denn sein kann, dass die Teams in den Klinken fröhlich tanzen, obwohl doch alle überlastet sind. Auf solche Kommentare bereitest du – am besten mit Kolleginnen aus der Öffentlichkeitsarbeit – direkt ein oder zwei mögliche Antworten vor.

Falls du das bisher noch nicht gemacht hast – Kopfhörer rauf, YouTube an und hol dir für ein paar Minuten „good vibes“ – ins Büro oder Home Office.

Nütze die Möglichkeit der Teilnahme an Challenges, damit Recruiting für dich wieder einfach wird.

Herzliche Grüße 
Claudia 

P.S.: Wie man mit kritischen Kommentaren am besten umgeht erläutere ich den Teilnehmerinnen an meinem Social Media Recruiting Bootcamp.

Virtuelle Karrieremessen

Überlegungen zur Organisation einer #virtualspacehero EXTRAordinary and memorable virtuellen Karrieremesse

Virtuelle Karrieremessen sind im Jahr 2021 bereits an der Tagesordnung und doch scheint die Begeisterung vor allem von Recruitingverantwortlichen eher verhalten zu sein. Zeit, sich diesem Thema zu widmen und dafür zu sorgen, dass deine nächste virtuelle Karrieremesse ein voller Erfolg wird. Dafür habe ich eine Gastautorin geholt und um Tipps gebeten: Barbara Covarrubias Venegas ist Expertin für Neue Arbeitswelten und virtuelle Führung. 

Ob es bereits vor, bzw. während dem Studium ist oder erst nach dem Abschluss, irgendwann starten wir alle damit uns mit dem eigenen Werdegang zu beschäftigen. Vor allem im Schul- und Hochschulkontext werden immer wieder Karrieremessen organisiert und stark beworben, um Unternehmen und potenzielle zukünftige MitarbeiterInnen zusammenzubringen. Eine Karrieremesse bietet da einen wunderbaren Startpunkt, wobei BerufseinsteigerInnen die Möglichkeit gegeben wird, Unternehmen von einer anderen Seite kennenzulernen, gleich auch mit den Personalverantwortlichen persönlich zu sprechen und damit auch Kontakte zu knüpfen und sich natürlich auch über die möglichen Karrierewege in den Unternehmen, sowie der ausgeschriebenen Positionen zu informieren.

Nun haben bereits 2020 einige Anbieter von Karrieremessen den Weg in den virtuellen Raum gefunden. Es ist aber auch klar, dass 2021 viele Großevents weiterhin virtuell LIVE stattfinden werden. Aus organisatorischer Perspektive ist es hier wichtig die Unternehmen für einen solchen Auftritt gut zu briefen, aber auch den BewerberInnen Möglichkeit geben sich gut vorzubereiten und in weiterer Folge ein virtuelles Event zu schaffen, wo sich alle auch gut „zurecht finden“!

Üblicherweise findet man auf Karrieremessen unterschiedliche Formate, welche zur Kontaktaufnahme und Informationsvermittlung zwischen Unternehmen und potentiellen BewerberInnen dienen, wie beispielsweise:

  • Einzelgespräche (z. B. zu Karriereplanung, individuellen Förderungsmöglichkeiten)
  • Vorträge (z. B. zu Studienfinanzierung oder Bewerbungsformalitäten)
  • Diskussionsrunden, Panels
  • Interviews mit UnternehmensvertreterInnen, ExpertInnen, BewerberInnen
  • Workshops und Dienstleistungen wie beispielsweise CV Check, Gratis Shot von Bewerbungsfotos, Bewerbungs- oder Assessment Center Trainings angeboten.

Vorteile von virtuellen Karrieremessen

Obgleich sich nicht alle als virtuelle EnthusiastInnen bezeichnen würden, wie ich mich gerne selbst beschreibe 🚀 🦸🏼, wissen wir dass der virtuelle Raum doch einige Vorteile bietet. Wir schöpfen diese jedoch noch nicht optimal aus.

Für das Personalmarketing und Recruiting stellen virtuelle Karrieremessen eine zeitgemäße Methode dar mit potenziellen MitarbeiterInnen in Kontakt zu treten. Denn es hat sich 2020 gezeigt, dass im Unterschied zu traditionellen physischen Karrieremessen bei der virtuellen Variante auch die sogenannten „latent Jobsuchenden“ erreicht werden können. Latent Jobsuchende sind oft gut qualifizierte Arbeitskräfte, die über einen „guten“ Job verfügen, aber grundsätzlich für einen Jobwechsel auch offen wären. Das sind Personen, welche nicht aktiv auf ein physisches Event gehen würden, aber jedenfalls eine virtuelle Karrieremesse in Erwägung ziehen – auch aufgrund der möglichen Anonymität des virtuellen Raums (abhängig vom Tool!).

Abhängig von der Größe des Events werden mehr oder weniger umfassende Plattformen benötigt. Einige Anbieter von etablierten (und auch von mir benutzten) Plattformen zur Organisation von Karrieremessen sind wie folgt aufgelistet:

vFairs
Easy Virtual Fair
Nextechar
Online CareerEvents
Ubivent/Meetyoo

Diese Plattformen bieten zumeist ein 3D Virtual Reality Umfeld an, welches über virtuelle Lobbies, Ausstellungsflächen, Networking Bereiche bzw. integrierte Networking Funktionen, Sponsorship Bereiche, Streaming Produktion, sowie Analytics, Reporting uvm. in der Admin Funktion verfügen.

BE BOLD – BE CREATIVE #virtualspacehero

In den letzten Jahren habe ich viele Events über virtuelle Eventplattformen organisiert und abhängig von dem jeweiligen Ziel haben diese mehr oder weniger gut gepasst. Events über 1.000 TeilnehmerInnen sind zumeist besser zu managen, wenn die virtuelle Infrastruktur bereits aufgesetzt ist. Meiner Erfahrung nach haben aber die meisten Plattformen sehr oft Features nicht, welche ich brauchen würd (zB Breakout rooms), bzw. Ist der Aufbau nicht so benutzerfreundliche wie ich es mir wünschen würde. Am 27. November 2020 hatte ich die große Freude als #virtualspacehero production die finale globale Konferenz für die Global Case Study Challenge zu designen, zu produzieren und zu moderieren. Hierfür haben wir Miro als Plattform gewählt (siehe Screenshot) und mit Zoom für den Videokonferenz/Präsentationsteil gearbeitet.

Hier der direkte Link zu unserem Miro Spaceship!


Wie kann ich nun Miro in Kombination mit Zoom für eine virtuelle Karrieremesse nutzen?

Zusätzlich zu den oben erwähnten Plattformen möchte ich noch ein paar Möglichkeiten aufzeigen, wie man auf eine kreative Weise sich sein eigenes Ambiente designen kann.

Die Möglichkeiten wie ich Miro als Plattform benutze sind hierfür unendlich. Wie man an meinem Beispiel oben sehen kann, ist alles rund um den Virtual Space designed (production by #virtualspacehero). Dh ich kann auch hier sehr gut meinem Unternehmen, bzw. Der Messe ein wunderbares Layout geben.

TeilnehmerInnen werden auch schon einige Tage vor dem offiziellen Start eingeladen, meine virtuelle Karrieremesse zu besuchen. Ich habe eine spotify playlist eingebettet, welche die BesucherInnen auch einlädt unsere Plattform mit einem angenehmen sound zu erkunden. In unserem Fall wurde die playlist kollaborativ von den Teilnehmerinnen der #gcsc erstellt – dies gibt dem ganzen nochmals einen schönen persönlichen Touch.

Ich würde jedenfalls eine Wilkommens-Videobotschaft aufzeichnen, diese auch hier einbetten. Die Videobotschaft dient dazu (eh klar) die BesucherInnen willkommen zu heißen, aber auch Orientierung zu bieten und natürlich der gesamten Erfahrung eine persönliche Note zu geben. Diese erste Videobotschaft ist essentiell. Oft verbringe ich hier mit meinen KundInnen im Einzelcoaching sehr viel Zeit, damit auch die Energie, der Spirit, die positiven Vibes gut rüberkommen, welche mein Event letztendlich dann auch erfolgreich machen.

Ich würde dann auch empfehlen mit einem Art Informationsstand einen guten Überblick zu verschaffen, wo ich bspw. das Programm, die Sponsorship Area, die unterschiedlichen Links, social areas etc.. verknüpfe. Diese Bereiche können sich auf dem selben Miro Board befinden und werden einfach miteinander verlinkt. Wichtig: den Link retour zum Start nicht vergessen.

Die unterschiedlichen Programmpunkte würden dann einfach in unterschiedlichen Zoom Meeting- oder Webinarräumen stattfinden, auch dies kann wieder wunderbar verlinkt werden, dass die Messe-BesucherInnen einfach „draufklicken“ und direkt den jeweiligen Vortrag, den Unternehmensstand, die Podiumsdiskussion, oder bspw. einen Networkingbereich besuchen können.

Der Einsatz von breakout rooms in den einzelnen Programmpunkten biete sich natürlich an, denn der 1:1 persönliche Kontakt ist besonders wichtig. Eine Möglichkeit wäre zB dass jedes Unternehmen (oder jede Abteilung) einen eigenen Zoom Meeting Raum hat, wobei die breakout rooms geöffnet sind und in jedem Raum bspw eine MitarbeiterIn für Fragen zur Verfügung steht. Ein Producer im Hauptraum hätte dann die Aufgabe einerseits durch angenehmen Hintergrundmusik ein Wohlfühl-Ambiente herzustellen, aber auch die BesucherInnen aus dem Hauptraum in die Breakout Rooms zu schicken. Hierfür braucht es natürlich eines guten logitischen Konzepts wie bspw mit voriger Terminvereinbarung etc…

Danke Barbara, für diese großartige Übersicht und die zahlreichen Tipps. Schöpfe die Angebote im virtuellen Raum bei Karriereevents aus, damit Recruiting wieder einfach wird.

Herzliche Grüße 
Claudia 

P.S.: Am 16.02.2021 verrät Barbara in ihrem Impulsvortrag für XING Puls ihre Tipps für eine gelungene Karrieremesse. Kostenfreie Tickets gibt es hier.


Über die Autorin

Barbara Covarrubias Venegas ist Expertin für Neue Arbeitswelten und virtuelle Führung. Sie definiert sich selbst als Virtual Enthusiastin und vereint nun ihre jahrelangen Forschungsergebnisse mit praktischen Ansätzen in ihren Vortrags- und Beratungstätigkeiten.

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Social Media Recruiting 2021 mit Clubhouse

Clubhouse ist eine Audio-only App, vergleichbar mit einer Live Telefon-Konferenz. Es gibt kein Video, keine Möglichkeit, jemanden Nachrichten zu senden oder zu chatten, zu kommentieren oder irgendeine andere Form der schriftlichen Kommunikation. Du hast die Wahl, selbst zu moderieren, zu diskutieren oder einfach nur zuzuhören.

Recruiting mit einer Audio-only App

Kann das wirklich funktionieren? Hättest du dir 2014 gedacht, dass Recruiting mit Instagram funktioniert? Hättest du dir gedacht, dass Recruiting mit Podcast-Formaten funktioniert (ich habe auf meinen Social Media Kanälen letztes Jahr das Beispiel von AXA Versicherungen im Business Punk Podcast als Recruiting Impuls gebracht). Die Frage ist, wie bei jeder Social Media-App, was du daraus machst.

So funktioniert Clubhouse

  • Derzeit ist die Clubhouse App ausschließlich für iOS verfügbar, Android User müssen sich wohl noch gedulden.
  • Du kannst die App über den App Store beziehen und dir am besten gleich deinen gewünschten Usernamen reservieren (meiner lautet lorber_claudia falls du auch schon in da Club bist).
  • Dann heißt es warten, denn den Zugang zur App hast du nur, wenn du eingeladen wirst.
  • Sobald du die App nützen kannst, hast du vorerst nur die Möglichkeit, 1 weitere Person einzuladen. Je mehr du die App nützt wirst du „belohnt“ und kannst weitere Einladungen vergeben.

Klingt elitär und doof? Mag sein, aber es funktioniert, die Warteliste ist schon recht lang. Wenn du schon ganz bald auch dazu gehören möchtest, habe ich gute Nachrichten für dich: komm in meine brandneue Facebook Gruppe Social Media Recruiting in Österreich und du hast am Freitag, 22.01.2021 die Möglichkeit, eine der exklusiven Einladungen zu ergattern (jaaa ich bin schon „in da club“ um es mit 50 Cent zu sagen).

 

Hier habe ich ein paar Screenshots für dich vorbereitet:

Vorteile

  • Clubhouse ist die logische Weiterentwicklung des Podcast-Formates und noch so neu am Markt, dass du quasi ganz vorne mit dabei bist. Ich habe erwartungsgemäß noch keine Nutzerinnenzahlen für Österreich allerdings auch keine für Europa gefunden. Ende 2020 gab es in den USA erst knapp über 10.000 User, Tendenz stark steigend.
  • Voice Formate sind eindeutig am Vormarsch, je früher du dabei bist, umso besser. Du findest hier möglicherweise Kontakte, die du über Facebook oder andere Social Media nicht erreichen würdest.
  • Du kannst ein Thema – auch deutschsprachig – hosten und deine Community bilden. Viele Expertinnen, die keine große Freude haben auf einer Konferenzbühne zu stehen oder ein Video zu drehen, haben weniger Hemmungen „einfach zu sprechen“. Ganz ohne Friseurbesuch oder Make-up. 😉

Nachteile

  • Noch eine Social Media-App? Ich gebe zu, es wird langsam viel, aber Plattformen kommen und gehen. Manche funktionieren eine Zeit lang sehr gut und dann nicht mehr. Langfristig nur auf eine Plattform zu setzen, wird nicht funktionieren.
  • Es gibt keine Möglichkeit zu kontrollieren, wer dir welche Fragen stellt.
  • Es gibt (noch) keine unmittelbare Reaktion wie Likes oder Applaus.
  • Es gibt keine Aufnahmen, alles passiert live.
  • Die App wurde Mitte 2020 in den USA gelauncht und wie es da mit dem Datenschutz aussieht weißt du bestimmt. Möchtest du Clubhouse trotzdem nützen empfehle ich dir den Download der App entweder auf deinem privaten iPhone oder du legst dir ein eigenes Smartphone für Social Media-Recruiting zu (das wäre auch für den Einsatz von TikTok und Co ratsam). Wenn du genauer wissen möchtest, wie Clubhouse zu Datenschutzthemen steht kannst du hier die Datenschutzerklärung nachlesen.

Clubhouse im Recruiting

Abgesehen davon, dass du dir selbst einfach Expertise zum Beispiel zu LinkedIn aufbauen kannst (da gibt es schon einige Hosts), indem du einfach danach suchst und zuhörst, kannst du perfekt dein Netzwerk für den Fachbereich aufbauen, für den du Mitarbeiterinnen suchst.

Ich werde am 4. Februar einen kurzen Online-Vortrag halten und dir drei Beispiele vorstellen, wie du Clubhouse im Recruiting einsetzen kannst. Melde dich jetzt an, damit Recruiting wieder einfach wird.

Herzliche Grüße 
Claudia 

P.S.: Komm in meine Gruppe Social MediaRecruiting in Österreich und werde mit meiner Hilfe Clubhouse-Mitglied.